Website für Notare: erklären, was mitzubringen ist – bevor der Termin beginnt

Zum Notar geht man selten und meist bei wichtigen Entscheidungen: Wohnungskauf, Testament, Übergabe, Firmengründung. Eine gute Website nimmt die Unsicherheit, beschreibt den Ablauf und sagt, welche Unterlagen gebraucht werden. Das spart beiden Seiten Zeit.

Direkt mit dem Entwickler · Festpreis nach kurzem Gespräch · Betreuung nach dem Start

Was Klienten vor dem Termin nicht wissen

Ein Termin, drei Rückfragen – und Unterlagen fehlen trotzdem?

Inhalte einer Notariats-Website

Anliegen

  • Kauf und Schenkung von Liegenschaften
  • Testament, Erbrecht, Verlassenschaft
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Gesellschaftsgründung und Firmenbuch
  • Beglaubigungen

Vorbereitung

  • Checklisten für Unterlagen
  • Ablauf eines Termins
  • Hinweise zu Kosten und Gebühren
  • Formulare zum Herunterladen
  • Häufige Fragen

Kanzlei

  • Notar oder Notarin und Team
  • Amtstage und Kanzleizeiten
  • Anfahrt, Parken, Barrierefreiheit
  • Terminanfrage
  • Impressum mit Pflichtangaben

Ein Amt, das man erklären darf

Notarinnen und Notare üben ein öffentliches Amt aus; entsprechend zurückhaltend ist der Auftritt. Zurückhaltend heißt aber nicht unverständlich. Menschen, die zum ersten Mal eine Wohnung kaufen oder ein Testament errichten, sind dankbar für eine Website, die ihnen den Weg in klaren Schritten zeigt.

Gesucht wird sehr konkret: „Testament Notar“, „Kaufvertrag Wohnung Notar“, „Vorsorgevollmacht“ – meist mit dem Ort. Eigene Seiten für diese Anliegen werden gefunden und entlasten zugleich das Sekretariat.

Checklisten, die wirklich benutzt werden

Der größte praktische Nutzen einer Notariats-Website liegt in der Vorbereitung. Eine Checkliste pro Anliegen – welche Dokumente, welche Angaben, wer muss anwesend sein – verkürzt den Termin und vermeidet Zweittermine. Die Listen werden so angelegt, dass die Kanzlei sie selbst aktuell halten kann.

Dazu kommt ein schlichtes Formular für die Terminanfrage, das das Anliegen aus einer Liste wählen lässt. Unterlagen mit persönlichen Daten werden nicht über die Website hochgeladen, sondern auf dem von der Kanzlei vorgesehenen Weg übermittelt.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Kurzes Gespräch

    Was bieten Sie an, wen möchten Sie erreichen, und was gibt es schon? Telefonisch, per Video oder persönlich.

  2. 02

    Struktur und Festpreis

    Sie erhalten einen Vorschlag für Seiten und Funktionen mit festem Preis und Zeitplan.

  3. 03

    Inhalte und Entwurf

    Texte entstehen gemeinsam, das Design wird auf einer Testadresse abgestimmt.

  4. 04

    Start

    Veröffentlichung, Google-Unternehmensprofil, Search Console und eine kurze Einführung in die Pflege.

  5. 05

    Betreuung

    Auf Wunsch übernehme ich Updates, Backups und Änderungen dauerhaft.

Häufige Fragen zur Website für Notariate

Passt eine moderne Website zum Notariat?

Ja, wenn sie ruhig und sachlich gestaltet ist. Modern bedeutet hier: gut lesbar, am Handy bedienbar und inhaltlich hilfreich.

Können wir Checklisten selbst ändern?

Ja. Jede Liste ist ein einfacher Text in WordPress, den das Sekretariat anpassen kann.

Sollen Kosten genannt werden?

Sinnvoll ist eine allgemeine Erklärung, wie Notarkosten entstehen, und der Hinweis, dass vorab eine Auskunft möglich ist.

Können Klienten Unterlagen hochladen?

Technisch ja. Wegen der sensiblen Inhalte empfehle ich, dafür den von der Kanzlei vorgesehenen sicheren Weg zu nutzen und auf der Website nur darauf hinzuweisen.

Wie bleibt die Website sicher?

Durch Updates, tägliche Backups und Überwachung – auf Wunsch im Rahmen der laufenden Betreuung.

Sprechen wir über Ihre Website

Schreiben Sie kurz, was Sie anbieten und ob es schon eine Website gibt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und die nächsten Schritte.

Kostenlos und unverbindlich.
Antwort meist innerhalb von 24 Stunden.