Website für Steuerberater: die Mandanten gewinnen, die zur Kanzlei passen

Gründerin, Arzt, Handwerksbetrieb oder Vermieter – jede Gruppe hat andere Fragen. Eine Kanzlei-Website, die nach Zielgruppen gegliedert ist, spricht die richtigen Mandanten an und macht den Einstieg mit Checklisten und einem einfachen Erstgespräch leicht.

Direkt mit dem Entwickler · Festpreis nach kurzem Gespräch · Betreuung nach dem Start

Woran Kanzlei-Websites kranken

Buchhaltung, Lohn, Jahresabschluss – wie bei allen anderen?

Aufbau einer Steuerberater-Website

Für wen

  • Gründer und Einzelunternehmen
  • Klein- und Mittelbetriebe
  • Freie Berufe und Ärzte
  • Vermietung und Privatpersonen
  • Vereine und Landwirtschaft

Leistungen

  • Buchhaltung und Lohnverrechnung
  • Jahresabschluss und Steuererklärungen
  • Betriebswirtschaftliche Beratung
  • Betriebsübergabe und Nachfolge
  • Vertretung vor der Finanzverwaltung

Service

  • Erstgespräch anfragen
  • Checklisten und Fristen
  • Zugang zum Mandantenportal
  • Aktuelle Hinweise zu Steueränderungen
  • Team und Ansprechpersonen

Zielgruppen statt Leistungskatalog

Wer einen Steuerberater sucht, fragt sich vor allem: Kennt der sich mit meiner Situation aus? Eine Ärztin will wissen, ob die Kanzlei Ordinationen betreut, ein Wirt, ob sie die Gastronomie kennt. Seiten nach Zielgruppen beantworten das direkt und werden auch so gesucht – „Steuerberater für Ärzte“, „Steuerberater Gründung“ plus Region.

Dazu passt eine klare Aussage, welche Mandate die Kanzlei sucht und welche nicht. Das spart Erstgespräche, die zu nichts führen.

Aktuelles ohne Daueraufwand

Steuerrecht ändert sich laufend, und Mandanten schätzen kurze Hinweise: neue Fristen, geänderte Grenzen, Förderungen. Ein kleiner Bereich für Aktuelles, den die Kanzlei selbst befüllt, zeigt Kompetenz und bringt wiederkehrende Besucher.

Vertrauliche Unterlagen gehören nicht in ein gewöhnliches Kontaktformular. Die Website verweist für den Austausch von Belegen auf das Portal oder den Weg, den Ihre Kanzlei dafür vorsieht, und beschränkt sich im Formular auf die Terminanfrage.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Kurzes Gespräch

    Was bieten Sie an, wen möchten Sie erreichen, und was gibt es schon? Telefonisch, per Video oder persönlich.

  2. 02

    Struktur und Festpreis

    Sie erhalten einen Vorschlag für Seiten und Funktionen mit festem Preis und Zeitplan.

  3. 03

    Inhalte und Entwurf

    Texte entstehen gemeinsam, das Design wird auf einer Testadresse abgestimmt.

  4. 04

    Start

    Veröffentlichung, Google-Unternehmensprofil, Search Console und eine kurze Einführung in die Pflege.

  5. 05

    Betreuung

    Auf Wunsch übernehme ich Updates, Backups und Änderungen dauerhaft.

Häufige Fragen zur Website für Steuerberater

Kann unser Mandantenportal verlinkt werden?

Ja. Der Login zu Ihrem Portal wird gut sichtbar eingebunden; die Daten bleiben dort, wo sie hingehören.

Wie viel Pflege braucht der Bereich „Aktuelles“?

Ein kurzer Beitrag im Monat genügt. Wer keine Zeit hat, lässt den Bereich weg – besser als veraltete Meldungen.

Sind Honorarangaben sinnvoll?

Eine Erklärung, wie das Honorar zustande kommt, und Pauschalen für klar umrissene Leistungen schaffen Vertrauen, sind aber kein Muss.

Können Mitarbeiter eigene Profile bekommen?

Ja, mit Foto, Zuständigkeit und direktem Kontakt.

Übernehmen Sie auch die technische Betreuung?

Ja – Updates, Backups und Änderungen im Rahmen der laufenden Website-Betreuung.

Sprechen wir über Ihre Website

Schreiben Sie kurz, was Sie anbieten und ob es schon eine Website gibt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und die nächsten Schritte.

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