Website für Rechtsanwälte: mit dem konkreten Rechtsproblem gefunden werden

Mandanten suchen nicht „Rechtsanwalt“, sondern Hilfe bei Scheidung, Kündigung, Verkehrsunfall oder Erbschaft – in ihrer Nähe. Eine Kanzlei-Website mit klaren Seiten je Rechtsgebiet und einem einfachen Weg zum Erstgespräch holt sie genau dort ab.

Direkt mit dem Entwickler · Festpreis nach kurzem Gespräch · Betreuung nach dem Start

Warum Kanzlei-Websites oft nichts bringen

Seriöser Auftritt – aber keine Anfragen über die Website?

Bausteine einer Kanzlei-Website

Rechtsgebiete

  • Eigene Seite je Schwerpunkt
  • Typische Fälle in verständlicher Sprache
  • Häufige Fragen der Mandanten
  • Hinweise zu Fristen
  • Checkliste für das erste Gespräch

Kanzlei

  • Anwältinnen und Anwälte mit Profil
  • Standort und Erreichbarkeit
  • Sprachen
  • Honorar und Erstgespräch
  • Pflichtangaben und Impressum

Kontakt und Sicherheit

  • Anfrage mit kurzer Schilderung
  • Rückruf-Wunsch
  • Verschlüsselte Übertragung
  • Hinweis zur Vertraulichkeit
  • Fachbeiträge für Sichtbarkeit

Sachlich auftreten, trotzdem gefunden werden

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte dürfen über ihre Tätigkeit informieren, solange die Information sachlich und wahr bleibt. Das passt gut zu dem, was bei Google funktioniert: Seiten, die eine konkrete Frage klar beantworten. Wer erklärt, wie eine einvernehmliche Scheidung abläuft oder was nach einer Kündigung zu tun ist, wird von genau den Menschen gefunden, die jetzt Hilfe brauchen.

Erfolgsquoten, Vergleiche mit Kollegen und Versprechen haben auf der Website nichts verloren. Die Texte entstehen in Abstimmung mit Ihnen und werden vor Veröffentlichung von Ihnen freigegeben.

Vertraulichkeit beginnt beim Formular

Wer einer Kanzlei schreibt, teilt oft sensible Dinge mit. Das Kontaktformular fragt deshalb nur das Nötigste ab und weist darauf hin, dass ausführliche Unterlagen im persönlichen Gespräch oder auf sicherem Weg übermittelt werden. Die Website läuft verschlüsselt und ohne Dienste, die Besucherdaten an Dritte weitergeben.

Für regelmäßige Sichtbarkeit sorgen kurze Fachbeiträge zu Fragen, die Mandanten häufig stellen. Sie lassen sich in WordPress selbst veröffentlichen und zeigen, dass die Kanzlei im Thema ist.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 01

    Kurzes Gespräch

    Was bieten Sie an, wen möchten Sie erreichen, und was gibt es schon? Telefonisch, per Video oder persönlich.

  2. 02

    Struktur und Festpreis

    Sie erhalten einen Vorschlag für Seiten und Funktionen mit festem Preis und Zeitplan.

  3. 03

    Inhalte und Entwurf

    Texte entstehen gemeinsam, das Design wird auf einer Testadresse abgestimmt.

  4. 04

    Start

    Veröffentlichung, Google-Unternehmensprofil, Search Console und eine kurze Einführung in die Pflege.

  5. 05

    Betreuung

    Auf Wunsch übernehme ich Updates, Backups und Änderungen dauerhaft.

Häufige Fragen zur Website für Rechtsanwälte

Ist Werbung für Anwälte überhaupt erlaubt?

Sachliche und wahre Information über die eigene Tätigkeit ist zulässig. Die Website verzichtet auf reißerische Aussagen; die berufsrechtliche Beurteilung im Einzelfall liegt bei Ihnen.

Wie viele Rechtsgebiete sollen eigene Seiten bekommen?

Die drei bis sechs, in denen Sie tatsächlich Mandate suchen. Eine gute Seite bringt mehr als zwanzig Stichworte.

Können wir Fachbeiträge selbst veröffentlichen?

Ja. Beiträge werden in WordPress wie ein Textdokument geschrieben und mit einem Klick veröffentlicht.

Wie sicher ist die Website?

Verschlüsselte Verbindung, regelmäßige Updates, tägliche Backups und keine unnötigen Erweiterungen. Die laufende Betreuung übernehme ich auf Wunsch.

Ist eine mehrsprachige Website möglich?

Ja, etwa Deutsch und Englisch oder weitere Sprachen, die in der Kanzlei gesprochen werden.

Sprechen wir über Ihre Website

Schreiben Sie kurz, was Sie anbieten und ob es schon eine Website gibt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und die nächsten Schritte.

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